2000 – 2009: das digitale Jahrzehnt
Im Rückblick auf die Jahre 2000 bis 2009 wird klar: Internet und Handy haben Gesellschaft und Wirtschaft binnen zehn Jahren radikal verändert.....
Mehr ...Wettbewerbsdruck verlangt von Ärzten mehr als fachliche Qualifikationen
Kunden und Patienten verlangen neben medizinischem Fachwissen serviceorientierte Qualitäten. Themen wie Qualitätsmanagement und Praxis-Marketing werden immer wichtiger.
Mehr ...Positionieren statt verkaufen!
Durch die richtige Positionierung und mit einem klaren Konzept sorgen Sie dafür, dass der Patient den Bedarf für eine Leistung erkennt und sich eigenverantwortlich für eine Leistung entscheidet. Dafür brauchen Sie kein Verkaufstrainig.
Mehr ...Patienten wünschen Infos zur Gesundheitsreform vom Arzt
Viele Bundesbürger blicken bei gesetzlichen Neuerungen im Gesundheitswesen nicht mehr durch und wünschen sich mehr Aufklärung. Das geht aus einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor.
Mehr ...Patienteninformation gehört zu den Grundelementen der QM-Richtlinie
Was für Kliniken schon länger gilt, ist inzwischen auch für die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Psychotherapeuten und medizinischen Versorgungszentren Pflicht. Bis zum 31.12.2009 soll ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement vollständig eingeführt sein.
Mehr ...Qualitätsmanagement – Benefit für die Praxis oder unnötiger Ballast?
Die Befürchtungen, die mit der Einführung von Qualitätsmanagement in der Praxis einhergehen, können zerstreut werden, wenn man den Nutzen von QM erkennt. QM optimiert Ihre Praxisabläufe, schafft mehr Transparenz und Effizienz und steigert die Patientenzufriedenheit.
Mehr ...Sinnvoll? Social Media in der Arztpraxis
Es gibt unzählige Anwendungen in der Social-Media-Welt. So beispielsweise den Mikroblog-Dienst Twitter oder das Portal für Business-Kontakte XING. Man kann aber auch Social-Networken auf Facebook oder Videos auf YouTube zeigen und die eigene Fotogalerie auf Flickr betreiben. Das Internet macht es möglich. Welchen Nutzen bieten diese Anwendungen Medizinern in der eigenen Praxis?
Mehr ...Variable Vergütung bei unterbliebener Zielvereinbarung
Viele Anstellungsverträge, insbesondere auch von Ärzten an Medizinischen Versorgungszentren, Praxen oder auch Kliniken, sehen neben der regulären Gehaltszahlung eine zusätzliche variable Vergütungsabrede mit entsprechender Zielvereinbarung vor. Was gilt bei Nichtzustandekommen der Zielvereinbarung?
Mehr ...Diskussion über Zuweiserpauschale
In den vergangenen Wochen wurde die Presse von dem Thema „Zuweiserpauschale“ dominiert. Es wird der negative Eindruck vermittelt, die Ärzte würden wider die Interessen der Patienten Geld damit verdienen, die Patienten in ausgewählte Krankenhäuser zu überweisen.
Mehr ...Kürzungen der zahntechnischen Laborrechnungen durch private Krankenversicherer
Eine Reihe von privaten Krankenversicherungen nimmt - mit unterschiedlicher Begründung - bei den zur Erstattung eingereichten Laborrechnungen Kürzungen vor. Wie die Gerichte urteilen, lesen Sie hier.
Mehr ...Vertrauen gewinnen, Patienten binden
Patienten, die Ihrem Behandler vertrauen, sind sehr treue und regelmäßige Besucher der Praxis. Sie sind aufgeschlossen für ein hochwertiges Angebot und empfehlen die Praxis auch gerne weiter. Bis es soweit kommt, muss allerdings das Vertrauen Ihrer Patienten zuerst gewonnen werden.
Mehr ...FroschPrinzip oder Einfluss nehmen?
Viele Physiotherapeuten verlassen sich darauf, dass Patienten und Versicherte per Verordnung ihre Praxis aufsuchen. Patienten werden in erster Linie noch immer als Konsumenten von Krankheitsleistungen wahrgenommen und nicht als diejenigen, die den Verlauf ihrer Krankheit und ihrer Genesung mitbestimmen können. Aber Veränderungen sind in Sicht, der Gesundheitsmarkt befindet sich im stetigen Wandel.
Mehr ...Impressum - was ist Pflicht?
In Online-Veröffentlichungen gibt es wie bei Printmedien eine Impressumspflicht - auch Anbieterkennzeichnung genannt. Wer dazu verpflichtet ist und was unter welchen Bedingungen enthalten sein muss, ist geregelt durch das Telemediengesetz (TMG) und den Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien (RStV).
Mehr ...Wohin mit dem Impressum?
Das Telemediengesetz (TMG) schreibt vor, wie die Anbieterkennzeichnung auf Websites anzubringen ist. Lesen Sie hier die Anischten zur Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs.
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